Ein Content Management System (CMS) verwaltet Layout und Inhalte über eine Datenbank. Inhalte werden vom Layout getrennt. Gegenüber einer "adHoc"-Programmierung kann ein Content Management System Vorteile bringen, so z.B.
Bei der Entscheidung für oder gegen ein CMS müssen auch die Nachteile in Betracht gezogen werden:
Eine durchdachte Planung und Konzeption der Internetpräsenz mit einer klaren Definition von Zielen und Zielgruppen sowie einer realistischen Einschätzung sowohl des finanziellen als auch des Arbeitsaufwands, sollten auch hier die Grundlage einer Entscheidung für oder gegen ein CMS bilden. Allein der (verständliche) Wunsch, die Kosten nach der Erstellung der Internetpräsenz durch die eigene Pflege der Inhalte möglichst gering zu halten, sollte nicht das entscheidende Argument sein und hat sich in der Praxis auch oft als trügerisch erwiesen.
Sollte die Entscheidung nach reiflicher Überlegung zugunsten eines CMS fallen, empfehlen wir das Content Management System "Joomla". Es ist kostenlos einsetzbar und ist im Vergleich etwa zu "Typo3" leichter zu erlernen. Joomla ist weit verbreitet und bietet daher eine große Anzahl an fertigen Templates und Erweiterungen. Weiterhin ist es durch eine Vielzahl von Modulen und Komponenten erweiterbar. Insgesamt bietet sich Joomla vor allem für Unternehmen an, die zum einen die Mitarbeiter-Ressourcen besitzen, sich in das CMS einzuarbeiten und die zum anderen auch in der Lage sind, die Inhalte in der Folge auch wirklich selber zu pflegen.